Klassenbeschreibungen für Juni 2025 werden später aktualisiert!

In meinen CI-Klassen lege ich den Fokus gerne auf die Erweiterung des eigenen Bewegungsspielraums, flüssige Ebenenwechsel, Release und Improvisation. Das Erforschen und Vermitteln grundlegender Prinzipien und konkreter Techniken der CI begeistert mich. Während wir zusammen an einem „somatischen Vokabular“ arbeiten, sind die Erfahrungen, die wir dabei machen können, genauso divers und individuell wie unsere Körper und emotionalen Prägungen. Mich interessieren und motivieren aktuell die Fragen: Wie können wir Tanzräume gestalten, in denen sich möglichst viele Menschen sicher genug fühlen, um neue Erfahrungen zu sammeln? Wie können wir eine gemeinsame, körperbasierte und einvernehmliche „Sprache“ entwickeln, auf deren Basis wir uns im Tanz verständigen können?

Ich verstehe Contact Improvisation in diesem Sinne gerne als eine konsensbasierte „Unterhaltung“ zweier oder mehr Körper im Raum, die es uns erlaubt lebendig und präsent in der Bewegung und im Kontakt mit uns selbst und Anderen zu sein.

In meinen CI-Klassen lege ich den Fokus gerne auf die Erweiterung des eigenen Bewegungsspielraums, flüssige Ebenenwechsel, Release und Improvisation. Das Erforschen und Vermitteln grundlegender Prinzipien und konkreter Techniken der CI begeistert mich. Während wir zusammen an einem „somatischen Vokabular“ arbeiten, sind die Erfahrungen, die wir dabei machen können, genauso divers und individuell wie unsere Körper und emotionalen Prägungen. Mich interessieren und motivieren aktuell die Fragen: Wie können wir Tanzräume gestalten, in denen sich möglichst viele Menschen sicher genug fühlen, um neue Erfahrungen zu sammeln? Wie können wir eine gemeinsame, körperbasierte und einvernehmliche „Sprache“ entwickeln, auf deren Basis wir uns im Tanz verständigen können?

Ich verstehe Contact Improvisation in diesem Sinne gerne als eine konsensbasierte „Unterhaltung“ zweier oder mehr Körper im Raum, die es uns erlaubt lebendig und präsent in der Bewegung und im Kontakt mit uns selbst und Anderen zu sein.

wir suchen nach einer kreativität, die

nichts will

wir werden gewahr von dem, was

bereits ist

innehalten, beobachten,

vergangene bewegungen durchziehen

wie hieroglyphen den raum

die innere und äußere choreographin spricht…

 

Backt to the beginning! Contact Improvisation ist 1972 aus einer Perfomance hervorgegangen, in dieser Klasse besinnen wir uns auf den Ursprung und untersuchen die performative Dimension dieser Tanzform. Wir beschäftigen uns mit den Fragen: Wie eröffnet sich mir eine poetische Perspektive auf den Tanz? Wie dichte ich den Tanz in Solo und Kontakt mit Anderen? Wie kann Sprache organisch den Tanz einfließen und mitdichten?

Wir arbeiten in Soli, Duetten und Ensembles, und spielen dabei mit unterschiedlichen Scores und Fokussen für unsere Aufmerksamkeit, Imagination, Sprache und Qualitäten der Berührung.

Two hours classes:

Serious fun with dynamics
Maayan Reiter
In this class we will play with different dynamics of speed, flow, intensity, direction, and focus, embracing moments of confusion to find authenticity. Drawing inspiration from martial arts principles, we’ll engage our centers to explore different qualities of movement within our bodies
and in relation to a partner. Through tasks, we’ll develop a keen sense of awareness in leading with clarity and following with attentiveness. The atmosphere will encourages playful exploration, transformation of energy with those around us, and letting go of expectations.

 

Dancing with Gravity
Helene Düring Kjær (DK)
This workshop invites you to experience the dance between control and surrender—how can we ride the forces of gravity rather than resist them? We’ll practice dropping our weight and catching it again to redirect it into surprising trajectories – searching for the sweet spot between active relaxation and efficient tension. Influenced by floorwork and release technique, we will get familiar with moving in and out of the floor, playing with swings, bounces, and ways of softly falling into the body’s natural pathways. In both solo and partnered work, we’ll explore how heaviness can feed lightness, using our weight as fuel for flight and riding momentum together.

 

Filling] the GAP?
Ali Schwartz
„Relaxed and alert, with a sense of concentration and humor is a useful stance.“
The Gap in: The Underscore, What it is (N.S.Smith)

Diese Klasse ist ein Forschungsraum zum Nicht-Wissen.
Dazwischen ist ein Raum.
Was passiert zwischen Reiz und Reaktion?
Staune!
Wir spielen mit Scores, bauen Strukturen, laden Chaos ein und ganz viel Ruhe.

 

Zentrum und Peripherie

Heike Pourian
Die Verbindung von Mitte und Rand, der Wechsel zwischen Ein- und Ausfalten, das Zusammenspiel von Innen und Außen – wenn wir diese Polaritäten somatisch erforschen, entsteht Bewegung ganz von allein, weil wir dem Grundrhythmus, dem Pulsieren alles Lebendigen folgen.
Gleichzeitig kann ein Bewusstsein für den Raum entstehen, für die Beziehung zwischen Ich, Du und Wir.
Wie geht es, im Bezug auf die Welt da draußen mich selbst nicht zu verlieren?
Große Fragen, die wir in zwei Stunden nicht klären, aber mal stellen werden.

 

Warm up Classes:
Connecting Small Dances.
Otto Akannen

We start from the small dance, sensing self, sensing other(s).
How do we affect to each others?

Körper, Gefühl
Emka
Wo in meinem Körper spüre ich? Wo spüre ich was? Was ist die Sprache des Tanzes? Wie begegnen wir uns?
In dieser Klasse nimmt uns Emka auf eine Entdeckungsreise der eigenen Gefühle, der non-verbalen Kommunikation eben dieser und hinein in ein Spüren des eigenen emotionalen Körpers. Wir tauchen ein in das somatische Empfinden dessen was passiert, wenn wir uns im Tanz begegnen. Wir verwenden neben Methoden der CI, die des Body Mappings. Die inneren Empfindungen von Kopf, Arme, Oberkörper, Beine oder Füße kommen nach außen und treten in Begnungen mit anderen Menschen und Körpern. Dabei bleibt der Fokus immer auf unserem Zentrum das uns trägt und unseren Tanz mit anderen ermöglicht.
Wo tanzt du? Wo tanzen wir?

Komposition
Bernd Knappe
Kontaktimprovisation in einer Jam ist so vieles mehr als ein Duett unter vielen anderen auf der Tanzfläche, mehr als eine Sportveranstaltung oder
ein besonderer Gesellschaftstanz. Kontaktimprovisation ist eine zeitgenössische Kunstform, in der wir miteinander durch Bewegung kommunizieren, improvisieren und gestalten. Wir folgen keiner erprobten Choreographie oder der Erwartung eines
Publikums – wir wissen nichts und entscheiden doch über den nächsten Moment im Raum.
In diesem kleinen Workshop erkunden wir den Werkzeugkasten der Bewegungsimprovisation und verschaffen uns einen neuen künstlerischen
Blickwinkel auf unser Tun in der nächsten Jam. Die Klasse ist offen für alle und schließt Menschen
mit körperlichen Einschränkungen ausdrücklich ein.

Moving Poetry

wir suchen nach einer kreativität, die nichts will. wir werden gewahr von dem, was bereits ist

innehalten, beobachten, vergangene bewegungen durchziehen

wie hieroglyphen den raum die innere und äußere choreographin spricht…

Back to the beginning! Contact Improvisation ist 1972 aus einer Perfomance hervorgegangen, in dieser Klasse besinnen wir uns auf den Ursprung und untersuchen die performative Dimension dieser Tanzform. Wir beschäftigen uns mit den Fragen: Wie eröffnet sich mir eine poetische Perspektive auf den Tanz? Wie dichte ich den Tanz in Solo und Kontakt mit Anderen? Wie kann Sprache organisch den Tanz einfließen und mitdichten?

Wir arbeiten in Soli, Duetten und Ensembles, und spielen dabei mit unterschiedlichen Scores und Fokussen für unsere Aufmerksamkeit, Imagination, Sprache und Qualitäten der Berührung.

Sophia Steinbach

In meinen CI-Klassen lege ich den Fokus gerne auf die Erweiterung des eigenen Bewegungsspielraums, flüssige Ebenenwechsel, Release und Improvisation. Das Erforschen und Vermitteln grundlegender Prinzipien und konkreter Techniken der CI begeistert mich. Während wir zusammen an einem „somatischen Vokabular“ arbeiten, sind die Erfahrungen, die wir dabei machen können, genauso divers und individuell wie unsere Körper und emotionalen Prägungen. Mich interessieren und motivieren aktuell die Fragen: Wie können wir Tanzräume gestalten, in denen sich möglichst viele Menschen sicher genug fühlen, um neue Erfahrungen zu sammeln? Wie können wir eine gemeinsame, körperbasierte und einvernehmliche „Sprache“ entwickeln, auf deren Basis wir uns im Tanz verständigen können

Ich verstehe Contact Improvisation in diesem Sinne gerne als eine konsensbasierte „Unterhaltung“ zweier oder mehr Körper im Raum, die es uns erlaubt lebendig und präsent in der Bewegung und im Kontakt mit uns selbst und Anderen zu sein.

 

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